Le monde d'Augusta RSS



Rezept: Augustas Käsefondue

Hallo ihr Lieben! Es gibt viele Geschichten darüber, ob das Fondue zuerst von den Franzosen oder zuerst von den Schweizern gemacht wurde. Zum Beispiel die Geschichte von dem Franzosen Francois Pierre de La Varenne, der schon 1651 ein Rezept für das Käsefondue schrieb. Wir werden diesen Streit nicht klären können, aber das ist auch nicht so wichtig angesichts dieser leckeren Mahlzeit.Hier stellen wir euch das Fonduerezept von Sébastiens Großmutter Augusta vor. Es ist ein Familienrezept, das wir mit euch teilen. Ein Rezept aus den schönen Bergen der Savoie. Das brauchst ihr für ein Käsefondue für vier Personen: 200 g Beaufort 200 g Comté-Käse 200 g Vacherin Fribourgeois 200 g Emmentaler-Käse (vorzugsweise aus der Savoie, aber der aus der Schweiz tut es...

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Mont d'Or - Heißer Genuss von September bis April, unwiderstehlich!

Der Mont d'Or, manchmal auch Vacherin du Haut Doubs genannt, ist ein Weichkäse aus Kuh-Rohmilch. Es darf nur Milch von Rindern der Rasse Montbéliard und Simmentaler für seine Herstellung verwendet werden. Er entsteht auf über 700 Metern Höhe in den Molkereien der Hochebene des Departements Doubs, wo tiefe Wälder mit grünen Wiesen in der Gebirgslandschaft wechseln. Mont d'Or ist ein saisonaler Käse, der vom 15. August - 15.März produziert und vom 10. September bis zum 10. Mai verkauft wird.   Geschichte Der Ausdruck Mont d'Or (französisch für Goldberg, benannt nach dem gleichnamigen Berg Mont d'Or im Jura) ist im Verlaufe des 19. Jahrhunderts aufgetreten. Schon 1280 gibt es erste schriftliche Spuren, die einen Käse erwähnen, der von einem Riemen umgeben...

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Provence - Rosarotes Vergnügen

Ständig zieht es Menschen aus nördlichen Gefilden in das leuchtende, duftende Land am Mittelmeer. Die Fremden bauen verfallene Weingüter wieder auf und überraschen bald mit erlesenen Tropfen. Als Pionier provençalischer Wein-Qualität gilt der Elsässer Marcel Ott, der vor gut 100 Jahren seine angesehene Domaine dort errichtete. Schweizer kamen und Dänen, später wohlhabende Siedler aus Deutschland. Es interessieren sich Japaner für Investments in der Provence. Per Hubschrauber kundschaften sie lohnende Objekte aus. Der Zuzug der Fremden hat dem Weinbau noch immer gut getan. Die einheimischen Winzer sind bäuerlich geprägt und keltern häufig recht einfache Schoppen. Die Touristen schlucken's. Wenn sie nach der Tageshitze die Kühle der Dämmerung, den Blick auf den im Abendlicht purpurn glühenden Mont Sainte-Victoire genießen, dann ist ein...

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Am Fluss der 1000 Wunder - Die Loire

Prächtige Schlösser, verzauberte Landschaften - und üppige Genüsse für Leib und Seele: Käme Gott nach Frankreich, würde er im LOIRE-TAL leben Frankreichs längster Fluss regt noch immer zum Träumen an. Die viel gerühmten Schlösser an seinen Ufern haben bis heute kaum etwas von ihrem Reiz eingebüßt. Was auch damit zusammenhängen mag, dass ihre Bedeutung nicht nur von historischer oder kunstgeschichtlicher Art ist. Sie sind zugleich unübersehbare Denkmäler einer kunstvoll verfeinerten Lebensweise. Das Herzstück der Loire mit den Provinzen des Anjou und der Touraine wird der Garten Frankreichs genannt. Hier wachsen die Kirschen für den unvergleichlichen Guignolet, einen kernigen Likör, oder die Belle-Angevine-Birnen, die man so gern als Dessert in Rotwein gart. Und natürlich Erdbeeren, Melonen und andere hochwertige Obstsorten. Auch...

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Die Käse der Auvergne - Saint-Nectaire

Die Auvergne mit ihren erloschenen Vulkanen und ihren Hochplateaus besitzt Bergweiden, auf denen eine vielfältige Flora gedeiht. Dort findet man auch heutzutage noch Enzian und Süßholz, Steinbrech, Arnika, Eisenhut und Wildanemonen. Die fruchtbaren Vulkanböden und das im Zentralmassiv so reichlich vorhandene Wasser bringen die hervorragenden Weiden mit ihrer Fülle verschiedener Kräuter und Gräser auf natürlichste Weise hervor. Die Almwirtschaft hat in dieser bergigen Region mit ihrem rauhen Klima eine lange Tradition. Hier sind die rustikalen und widerstandsfähigen Rinderrassen Aubrac und Salers zu Hause. Ihre Kühe geben vergleichsweise wenig, aber dafür sehr fetthaltige Milch. Vom späten Frühjahr an bis in den Herbst hinein ließen die Hirten ihre Tiere auf den höchstgelegenen Bergweiden grasen. Manche tun dies immer noch!  Während dieser Zeit...

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